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Vorhersagbarer Erfolg durch 3-D-Implantatplanung.

Dr. Bickel plant die Implantatposition mit großer Sorgfalt und bestimmt die Implantatposition nicht nur im Knochen, sondern auch digital zur künftigen Implantatkrone. Möglich wird dies durch den Einsatz des 3-D-Röntgengeräts (DVT) und dem CEREC-System von Sirona in der Praxis. Diese Daten werden in einem speziellen Implantatplanungsprogramm zusammengeführt. Daraus wird die optimale Implantatposition bestimmt und eine Bohrschablone konstruiert, damit dieses Ergebnis auch sicher im Mund umgesetzt werden kann.

Profitieren Sie von diesem herausragendem Plus an Know-How im Bereich der Implantologie und der CAD/CAM-Technologie.

 

Keine Kompromisse bei der Implantatplanung. 

Die perfekte Implantatposition im Knochen und zur Krone ist entscheidend für den Langzeiterfolg.

Basierend auf einem intraoralen Scan (Zähne werden abgefilmt) wird mit dem CEREC-System eine virtuelle prothetische Planung des implantatgetragenen Zahnersatzes vorgenommen. Diese Daten werden mit der 3-D-Röntgenaufnahme (DVT) in der Planungssoftware überlagert (gematched). So kann ein Implantat digtal im Knochen und zur Krone geplant werden. Dr. Bickel weiß, warum er sich sich die Zeit nimmt und die Implantatposition in der Glaileos Implantatplanungssoftware selbst exakt bestimmt. Damit er diese Planung in der Operation genau umsetzen kann, wird eine Bohrschablone (siehe Abb.) von der Planungssoftware konstruiert und von unserem zahntechnischen Labor mittels eines 3-D Druckers angefertigt. Diese Verfahren nennt man auch Backward Planning (vom Ergebnis rückwärts geplant).

bohrschablone

3-D-gedruckte Bohrschablone auf einem 3-D-gedrucktem Kunststoffmodell.

Einzelne Implantatkronen fertigen wir häufig - nach der Einheilung - aus einer Hybridkeramik im CEREC-Verfahren an. Die Kaukräfte werden durch das Material optimal absorbiert und das Implantat langfristig geschont.

 

Bei Implantaten steht für uns die Sicherheit an erster Stelle.

Die Vorteile für Sie:

  1. Ein gutes Gefühl für Sie und Ihren Behandler während der Operation.
  2. Perfekte prothetische Versorgung aufgrund optimierter Implantatposition.
  3. Beste Vorraussetzung für den Langzeiterfolg Ihrer implantatgetragenen Krone.
  4. Sicher im Ergebnis – chirurgisch und prothetisch: Ihre Erwartung und das Ergebnis stimmen überein.

CEREC trifft Galileo

CEREC meets GALILEOS/Implantatplanung 3-D

 

Eine optimale Implantatposition ermöglicht eine optimale prothetische Lösung.

Ziel einer Implantatversorgung ist heute eine durchgeschraubte Befestigung (okklusale Verschraubung) der Krone auf dem Implantat. Damit wird sicher vermieden, dass Klebereste auf der Implantatschulter (Rand des Implnatats) verbleiben. Diese stellen laut klinischen Studien die häufigste Ursache für Entzündungen am Implantat dar. Vorraussetzung ist allerdings eine optimale Implantatposition. Deshalb verwenden wir so große Sorgfalt auf die Planung.

Implantate verhindern das Beschleifen der benachbarten Zähne.

Das Implantat hat die Brücke ersetzt und das aus gutem Grund.

Implantate

Lücken zwischen zwei Zähnen wurden früher mit Brücken oder mit herausnehmbaren Teilprothesen versorgt. Dabei mussten die benachbarten Zähne meistens mit beschliffen werden, was für die Prognose der Zähne nicht günstig war.

Implantate verhindern ein Beschleifen und eine Überlastung gesunder Zähne.

Zahnimplantate aus Titan und Keramik.

Allein in Deutschland wurden im letzten Jahr über 1,2 Millionen Zahnimplantate im Knochen verankert (Quelle Camlog). Knochen liebt Titan, Zahnfleisch liebt Keramik. Es gibt seit einigen Jahren auch keramische Implantate. Wir haben Erfahrung mit keramischen Implantaten-sprechen Sie uns an .


Der große Vorteil von Implantaten:

  1. Mit Zahnimplantaten wird das Beschleifen gesunder benachbarter Zähne vermieden und gesunde Zahnsubstanz geschont.
  2. Eine Brückenkonstruktion zwischen zwei natürlichen Zähnen entfällt
  3. Die belasteten Implantate verhindern einen Schwund des Kieferknochens.
  4. Implantate ermöglichen festsitzenden Zahnersatz.

Implantate sind eine eigene Liga.

Kronen auf Implantate werden in unserer Praxis, i.d.R. verschraubt oder wie Kronen auf natürlichen Zähnen fest verklebt.
Implantatgetragene Kronen werden viel stärker belastet als Kronen auf natürlichen Zähnen, da Implantate beim Kauen nicht nachgeben und sie kein direktes Gefühl vermitteln. Implantate können bei Problemen nicht einfach "gezogen" weden wie natürliche Zähne.
Sie sollten Sie hier kein Kompromisse eingehen.

Die implantatgetragene gaumenfreie Totalprothese: Endlich ein fester Sitz und der Genuß ist zurück.

Ist ein Kiefer völlig zahnlos können bereits 4 Implantate mit Druckknöpfen versehen ein Leben wieder lebenswerter machen. Der Gaumen bleibt dabei frei und der Geschmacksinn damit voll erhalten. Der Zahnersatz ist metallunterstützt und damit bruchsicher. Der Sitz ist mit den Implantate perfekt.
Diese Maßnahme ermöglicht ein hervorragendes ästhetisches Ergebnis auch bei fortgeschrittenem Knochenabbau. Der Zahnersatz muß lediglich morgens und abends zum Reinigen herausgenommen werden. Die Pflege des Zahnersatzes ist wesentlich leichter als im Mund zu bewerkstelligen. Die Druckknöpfe auf den Implantaten sind sehr leicht mit der elektrischen Zahnbürste zu reinigen. Sollten die Zähne später mal abgenutzt sein, lassen sich diese kostengünstig erneuern.

Wir erhöhen die Sicherheit und den Langzeiterfolg von Implantaten.

Indem wir den Knochen bereits bei der Zahnentfernung mit Knochenersatzmaterialien stabilisieren und minimalinvasive Techniken einsetzen.

Implantate haben keine Haltbarkeitsgrenze.

Implantate sind zweiteilige Systeme, so dass man den Aufbau (die Zähne) später sogar erneuern oder verändern kann. Werden Implantate gut gepflegt halten diese ewig.

Ein kariesfreies Gebiss ohne Parodontose ist Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Implantation.
Eine halbjährliche “professionelle Zahnreinigung” unterstützt den Langzeiterfolg.

 

Wer sein Leben nicht geniessen kann wird ungeniessbar.

Ein herzliches Lachen, ein Kuß, ein gutes Essen- das Leben kann so schön sein.

Aber ohne gesunde und feste Zähne ist alles nur halb so schön. Implantatgetragene Lösungen helfen dabei das Leben in vollen Zügen zu genießen.

Metallfrei-das zahnfarbene Keramikimplantat aus Zirkon.

keramik implantatWir besitzen bereits langjährige Erfahrung mit keramischen Implantaten.

Die Bioverträglichkeit von keramischen Implantaten ist einzigartig. Deshalb haben keramische Implantate Ihre Berechtigung. Das Material Keramik und das Einsetzen von keramischen Implantaten unterscheidet sich allerdings grundlegend von Titanimplantaten.

Unsere Praxis verfügt über das Know-How keramische Implantate im CEREC-Verfahren mit digitaler Abformung, in einem Termin vollkeramisch zu versorgen. Exzellent eignen sich Hybridkeramiken (Verbundwerkstoffe aus Keramik und Hochleistungskunststoffen), die eine gewisse Dämpfungsfunktion auf der harten Zirkonkeramik ermöglichen.


 

Wir achten bereits bei der Zahnentfernung darauf, den Knochen zu erhalten.

Dank dem Benex-Extraktor gelingt es meist, Zahnwurzeln sehr sanft zu entfernen, ohne den umgebenden Knochen zu schädigen. Hierbei wird ein Zahn nicht “gerissen”, sondern mittels sanftem Zug in der Zahnachse aus dem Knochenfach mit einem Flaschenzugprinzip gezogen. Für den Erfolg der späteren Implantation ist der Knochenerhalt entscheidend.

Die knochenstabilisierenden Maßnahmen bereits bei der Zahnentfernung im Blick.

Nahezu 85% aller Zahnimplantationen sind heute mit knochenaufbauenden Maßnahmen verknüpft. (Quelle: Praktische Implantologie und Implantatprothetik/PIP/2/2011, Interview mit Christian Berger, Präsident des BDIZ EDI)

Bereits bei der Zahnentfernung schaffen wir optimale Voraussetzungen durch knochenstabilisierende Maßnahmen mit der Unterstützung von Knochenersatzmaterialien. Dadurch wird ein Knochenabbau bis zur späteren Implantation vermieden. Die spätere Implantation ist dann ohne weitere Komplikationen möglich. Dr. Bickel ist mit diesen Techniken bestens vertraut.

Nach der Einheilungszeit wird die Krone angefertigt und mit dem Implantat verbunden.

Implantatkronen mit digitaler Abformung - einfach Spitze.

Einzelzahnkronen auf Implantate können wir im CEREC-Verfahren mit digitaler Abformung. Dabei wird das Implantat im Mund mit der CEREC-Omnicam abgescannt. Die neue Krone konstruiert Dr. Bickel selbst am Computer. Das heißt, das Cerec-Programm liefert einen meist schon nahezu perfekten Vorschlag und Dr. Bickel verfeinert den Vorschlag nochmals nach seinen Vorstellungen. Nachfolgend wird die Krone aus einem vollkeramischen Block in der Praxis in CAM-Verfahren in wenigen Minuten herausgeschliffen. Danach wird die Krone noch im Eigenlabor mit der Titanbasis verklebt und poliert. Die Herstellung von Modellen entfällt.

Ist ein Implantat immer möglich?

Möglich ist fast alles, aber über mögliche Risiken muß gesprochen werden. Im Oberkieferseitenzahnbereich ist häufig das Knochenangebot aufgrund der anatomischen Nähe der Kieferhöhle nicht ausreichend. Hier stellt das Anheben des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift) ein Routineverfahren in unserer Praxis dar. Mittels einer sehr speziellen Technik kann dieser Eingriff meist minimalinvasiv durch das Bohrloch durchgeführt werden. In fast allen Fällen kann implantiert werden. Allerdings können vorausgehende knochenaufbauende Maßnahmen mit Knochenersatzmaterialien oder Eigenknochen aus dem Kiefer erforderlich sein-wir beraten Sie gerne.

Ein neue Zahnlücke entsteht-was tun?

Wenn eine Zahnlücke entsteht heißt es im Vorfeld was tun. Kommt ein Implantat in Frage? Wenn ja, dann setzen wir an der entsprechenden Stelle zunächst das Implantat in den Kiefer – sozusagen als Ersatz für die natürliche Zahnwurzel. Nach 12-16 Monaten wir das Implantat mit einer Krone versorgt.

Der Eingriff besteht also aus einem operativen und einem zahntechnischen Teil, auch die Rechnungen erfolgen getrennt.

Wir verwenden ausschließlich Implantate “Made in Germany”. Die Firma Camlog zählt zu den weltweit führenden Anbietern von Komplettsystemen im Bereich der oralen Implantologie und restaurativen Zahnheilkunde. Dies ist wichtig, falls in einigen Jahrzehnten Ersatzteile benötigt werden sollten.

So sieht ein (zerlegtes) Implantat aus:

implantat01


1. Implantat
2. Abutment (Aufbaupfosten)
3. Imbusschraube
4. Zahnkrone (zementiert oder verklebt)

 

 

Wie wird die Krone auf einem Titanimplantat befestigt?


 

Welche Vorteile kann ein herausnehmbarer, aber trotzdem festsitzender implantatgetragener Zahnersatz haben?

Im folgenden sehen Sie verschiedene Möglichkeiten der Verankerung von herausnehmbarem und trotzdem festsitzendem implantatgetragenen Zahnersatz.

 

Ein herausnehmbarer implantatgetragener Zahnersatz muß nur morgens und abends mal zum Reinigen herausgenommen werden. Dies ist meist sehr viel einfacher zu handhaben als bei einer nicht herausnehmbaren Lösung. Dies hat im höheren Alter sicher Vorteile. Außerdem kann dieser Zahnersatz kostengünstig repariert oder erweitert werden.


Ich nehme Bisphosphonate zur Vorbeugung einer Osteoporose ein. Auf was muss ich bei einem Implantat achten?

Es stimmt, dass Bisphosphonate das Risiko bei Implantatbehandlungen erhöhen kann.
Das Problem ist, dass sich Bisphosphonate kontinuierlich im Knochen ablagern und hier zu Knochennekrosen (toter Knochen) oder zu Wunden im Bereich der Mundschleimhaut führen können, die unbehandelt kaum abheilen.
Man muss prinzipiell zwischen der Einnahme als Tablette und der Gabe über Infusionen unterscheiden.
Die intravenösen Zufuhr stellt derzeit eine Kontraindikation für Implantate dar (Verbot).
Bei der Einnahme mit Tabletten zur Osteoporoseprophylaxe kommt in der Regel eine Implantation weiterhin in Frage.
Die Risiken der Implantation müssen allerdings mit den Möglichkeiten und Risiken der Behandlungsalternativen sorgfältig abgewogen werden.



Kommen für mich als Raucher Implantate auch in Frage?

Rauchen ist für die Mundgesundheit schon ein Ernst zu nehmendes Problem. Die größte Gefahr für Implantate besteht bei Rauchern während der Wundheilung direkt nach der Implantation. Danach hängt viel von der Menge der Zigaretten und der Pflege ab.

Wir, als gesundheitsorientierte Praxis, werden es natürlich versuchen Sie von den Vorteilen des Nichtrauchens für Ihre Gesundheit zu überzeugen und unterstützen Sie gerne dabei.


Sind Discount-Implantate eine echte Alternative?

Nein, sind sie nicht. Ein Implantat hat bei guter Pflege keine Haltbarkeitsgrenze. Vielleicht muß einmal eine Verblendung erneuert oder ein benachbarter Zahn muss enfernt werden und soll noch an das bestehende Implantat angefügt werden. Dann werden noch nach vielen Jahren Originalteile der Implantatfirma benötigt. Stellen Sie sich vor, den Discount - Hersteller gäbe es dann vielleicht nicht mehr. Deshalb verwenden wir bei Titanimplantaten ausschließlich Produkte des Marktführers Camlog (Made in Germany).

Wie lange dauert die Behandlung?

Muss ein Zahn aufgrund von Karies oder Parodontitis entfernt werden, wartet man in der Regel 8-12 Wochen bis das Implantat gesetzt wird. Danach muss das Implantat in der Regel 3 - 4 Monate einheilen. Erst dann wird das Implantat mit einer Zahnkrone versorgt. Alles in allem dauert die Behandlung also ca. ein halbes Jahr.
Dies kann variieren, wenn ergänzend knochenaufbauenden Maßnahmen durchgeführt werden müssen oder Korrekturen am Zahnfleisch durchgeführt werden. Dann kann sich der Zeitraum verlängern.
Fehlt bereits der Zahn, so kann die Lücke unter Umständen binnen 3 Monaten mit einer neuen Zahnkrone versorgt werden.

Wie erfolgt die provisorische Versorgung?

Kein Patient verlässt unsere Praxis bei einer Implantatbehandlung mit einem fehlenden Zahn im sichtbaren Bereich.
Vor dem Entfernen des Zahnes fertigt der Zahntechniker ein geeignetes Provisorium an.
Dies kann ein kleines herausnehmbares Provisorium oder auch eine Klebebrücke sein.
Natürlich sind die ersten Tage der Wundheilung immer die “anstrengendsten” Tage der gesamten Behandlung.
Wir empfehlen weiche Kost, keinen Alkohol und wenig Süßes und kühle Pads gegen die Schwellung.
Aber die einhellige Meinung der Patienten nach der Behandlung lautete bisher immer: "Sie hatten es sich anstrengender vorgestellt."
Im Rückblick erscheint die Behandlungszeit also kurz und die Mühen sind schnell verflogen.
Die Freude an Ihrem neuen Zahn überwiegt.

Implantate "Made in Germany"- Wir haben entschieden.

camlog

Wir verwenden vor allem Titan-Implantate der Firma Camlog. Camlog ist für uns erste Wahl, da wir mit diesem hochpräzisen Implantatsystem ausgezeichnete Qualitätsstandards durchführen. CAMLOG ist einer der führenden Implantathersteller in Deutschland und ist ein weltweit agierender Partner. Jedes vierte in Deutschland gesetzte Implantat ist von Camlog (Quelle: Dental Magazin Nr. 5 Juni 2014 S. 61). Auch unser auf Implantattechnik spezialisierter Zahntechnikmeister Herr Rainer Lenz ist vom Camlog System überzeugt.

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Über uns

Zahnärzte Dr. Bickel

Wir sind Zahnärzte aus Leidenschaft. Wir verbinden neueste Techniken mit jahrerlanger Erfahrung zu Ihrem Vorteil

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